Tiroler Edle Schokoladen

Was jeweils schmeckt, mag subjektiv sein. Bei den TIROLER
EDLE Schokoladen liegt der gute Geschmack allerdings auch
objektiv an einer Reihe von Qualitätskriterien.
Nur das Beste ist für die edlen Tafeln gut genug. Es trifft
die Kakaobohne aus Ghana, Ecuador und Venezuela auf die
Milch vom Tiroler Grauvieh, die Edelbitter auf die Ötztaler
Preiselbeere, Schüttelbrot bettet sich auf Milchschokolade,
Almrosenhonig verbindet sich mit Frischrahm. Jede der über
50 TIROLER EDLE Sorten und Spezialeditionen ist wohldurchdacht,
fein abgestimmt, das Ergebnis langjähriger Erfahrung
und des kompromisslosen Bekenntnisses zu Hochwertigem.
Je näher, desto besser – muss nicht sein, aber im Fall der
TIROLER EDLE gilt das ganz sicher. Das Gute liegt nämlich,
auch im Sinne von Nachhaltigkeit, in unserer Nachbarschaft
zur heimischen Natur, zu regionalen Produzent:innen, zur
Tiroler Landwirtschaft. Was es an Gutem vor Ort gibt, soll
wertgeschätzt werden. Eine edle Schokolade kann so
Werbeträgerin und zugleich Wertschöpfung sein.
Klein, aber sehr fein: Im Vergleich zu großen Schokoladeproduzenten
mag die TIROLER EDLE ein Nischenprodukt sein,
aber in der Kleinheit liegt das Potential zu wahrer Größe.
Was nicht massenhaft verfügbar ist, wird umso wertvoller
und von Konsument:innen bewusst gewählt und genossen.