Die TrendSet München — Internationale Fachmesse für Interiors und Lifestyle
Die TrendSet ist die internationale Fachmesse für Interiors und Lifestyle an der Messe München. Zweimal im Jahr — im Januar und im Juli — präsentieren rund 2.000 Marken und Kollektionen aus rund 40 Ländern ihre Neuheiten auf rund 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in fünf Hallen.
Rund 42.000 Fachbesucher aus Einzel-, Groß- und Onlinehandel sowie Hotellerie und Gastronomie nutzen die Messe jährlich als Orderplattform. In 6 Themenwelten und 2 Topic Areas deckt die TrendSet das vollständige Sortiment eines modernen Lifestyle-Stores ab — von Home & Giving über Dining & Gourmet bis Fashion & Jewelry. Im Sommer ist die TrendSet die erste und größte Interiors & Lifestyle-Ordermesse in Deutschland.



Sortimentsvielfalt und Orderdichte — warum die TrendSet funktioniert
Die TrendSet organisiert ihr Sortiment nicht nach Hallen, sondern nach Themenwelten. 6 Themenwelten bilden das vollständige Sortiment eines modernen Lifestyle-Stores ab: Home & Giving, Decoration & Handicrafts, Garden & Outdoor, Dining & Gourmet, Kids & Family und Fashion & Jewelry. Aussteller ordnen sich mehreren Themenwelten zu. Besucher bewegen sich thematisch durch die Messe, nicht hallenweise. So entstehen Entdeckungen über Sortimentsgrenzen hinweg, die bei einer klassischen Hallenaufteilung nicht passieren würden.
Ergänzt wird das Angebot durch zwei Topic Areas mit eigenständigem Profil: TrendSet Newcomer als Plattform für junge Marken und Start-ups, TrendSet Bijoutex als Cash & Carry-Bereich für Fashion Jewelry.
Aussteller können am Stand bereits Produkte für die übernächste Saison als Preview zeigen — das gibt dem Fachhandel frühzeitig Orientierung und dem Aussteller einen Vorsprung im Orderzyklus. Die TrendSet setzt bewusst auf die Präsentation am Stand, nicht auf ein Rahmenprogramm, das Besucher vom Ordern ablenkt. Drei Messetage, die sich rechnen — für beide Seiten.

Hohe Fachhandelsrelevanz — wer auf die TrendSet kommt
Der überwiegende Teil der Fachbesucher kommt aus dem für Aussteller relevanten Fachhandel — Einzelhandel, inhabergeführte Fachgeschäfte, Concept Stores, Boutique-Hotellerie. In die Fachhandelsrelevanz der TrendSet fließen bewusst keine Großeinkäufer internationaler Handelsketten, kein Global Sourcing und keine Großhotellerie ein. Die TrendSet konzentriert sich auf den Handel, der Sortimente kuratiert, nicht auf den, der Volumen einkauft.

Mit Deutschland, Österreich, der Schweiz und Norditalien liegen einige der kaufkraftstärksten Märkte Europas im direkten Einzugsgebiet der TrendSet — in einem Kernradius von rund 600 Kilometern um München. München selbst ist die kaufkraftstärkste Großstadt Deutschlands, Bayern das kaufkraftstärkste Bundesland. Hinzu kommen die wachstumsstarken Märkte Osteuropas und Südosteuropas — Tschechien, Slowenien, Polen, Kroatien — die über München optimal erreichbar sind. Kein anderer Messestandort in Deutschland verbindet diese Märkte so direkt.
Die TrendSet in Zahlen
Rund 2.000 Marken, rund 42.000 Fachbesucher, zweimal im Jahr — die TrendSet in Zahlen.
Besucherentwicklung der TrendSet
Top 10 Besucherländer international
- Austria
- Switzerland
- Italy
- Czech Republic
- Denmark
- France
- Benelux
- Slovenia
- Poland
Fachbesucher nach Regionen
Häufigkeit der TrendSet-Messebesuche
TrendSet365 – Die Online Inspiration Area der TrendSet
Die Online Inspiration Area der TrendSet, zeigt 365 Tag im Jahr Produkte und Trends. Die Plattform bietet Raum zum Entdecken neuer Trends und Produkte. Sinn der neuen Online-Plattform ist es, Trends und Produkten mehr digitalen Raum zu geben und so bestmögliche Inspiration zu schaffen, damit Sie optimal ordern können.
Klicken Sie hier und lassen Sie sich inspirieren von den Produkten und Trends unserer Aussteller
Messe München — einer der modernsten Messestandorte Europas

Die TrendSet findet auf dem Gelände der Messe München statt — einem der umsatzstärksten Messestandorte weltweit. 18 säulenfreie Hallen mit insgesamt 200.000 Quadratmetern Hallenfläche, ein internationales Congress Center, direkte Autobahnanbindung über die A94 und U-Bahn-Anbindung mit der U2 — die Infrastruktur gehört zu den modernsten in Europa.
Die TrendSet nutzt fünf Hallen mit rund 60.000 Quadratmetern. Das Format ist bewusst kompakt: Alle Themenwelten sind fußläufig erreichbar, die Wege zwischen den Hallen kurz. Für Aussteller bedeutet das effiziente Auf- und Abbauzeiten mit ebenerdiger Anlieferung, für Besucher eine Messestruktur, die sich an drei Tagen vollständig erschließen lässt.
München ist nicht nur Messestandort, sondern selbst Inspirationsquelle. Die Stadt verbindet Designkultur, gehobene Gastronomie, internationale Hotellerie und ein Lebensgefühl, das den Anspruch der TrendSet an Qualität und Ästhetik widerspiegelt.
Wer nach München kommt, bewegt sich in einem Umfeld, das die Produkte und Trends auf der Messe in einen lebendigen Kontext setzt — von den Concept Stores in der Innenstadt bis zur alpinen Lebensart vor den Toren der Stadt.



Ein halbes Jahr Vorlauf — die TrendSet als Trendplattform
Die TrendSet gibt bereits ein halbes Jahr vor Saisonstart die Trends für die Branche heraus. Das TrendSet Trendmotiv fasst pro Saison Farben, Materialien und Oberflächen zusammen, die sich in allen Themenwelten wiederfinden. Für Aussteller gibt das Orientierung beim Sortimentsaufbau, für Einkäufer eine klare Navigation zur Order.
Rund um die Messe entsteht ein Ökosystem, das Sichtbarkeit über den Messetermin hinaus schafft. Das TrendSet Journal erreicht pro Termin über 20.000 Fachbesucher als Printausgabe und mehr als 80.000 Kontakte per E-Mail — mit redaktionell kuratierten Produktneuheiten aus allen Themenwelten. TRENDSET365 verlängert diese Präsenz ganzjährig: Die Online-Plattform bringt über 50.000 Seitenaufrufe im Monat und macht Aussteller, Marken und Produkte 365 Tage im Jahr sichtbar. Der TrendBlog und die TrendSet Social-Media-Kanäle liefern dazu laufend Trend-Ausblicke und Produkthighlights für die kommenden Saisons.
Das Zusammenspiel aus Messe, Journal, TRENDSET365 und digitalen Kanälen macht die TrendSet zu einer ganzjährigen Plattform — nicht nur zu einem dreitägigen Messetermin.
